Finanzen: Auswertungen, DATEV-Export und E-Rechnung
Die Auswertungen helfen bei Steuer und Beratung. Es wird nichts an das Finanzamt übermittelt.
Auf einen Blick
- Zielgruppe
- Mitarbeitende
- Dauer
- 20 Minuten
- Schwierigkeit
- mittel
- Voraussetzungen
- Das Modul „Finanzen“ und das passende Recht
Schritt für Schritt
- 1
Auswertungen
Finanzen › „Auswertungen & Steuer“: „Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)“, „Umsatzsteuer-Voranmeldung (Arbeitsblatt)“ oder „BWA/GuV light“. Zeitraum wählen (Von, Bis, Schnellwahl, Jahr, Voranmeldung monatlich oder vierteljährlich) und „Anwenden“. „CSV-Export“ und „Druckansicht“ stehen bereit.
- 2
DATEV einrichten
„DATEV-Export“ › Karte „Einstellungen“: Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen, Sachkontenlänge, Beginn des Wirtschaftsjahres, Debitoren (je Kunde oder Sammeldebitor), Konten für Erlöse 19 %, 7 %, steuerfrei, Bank, Aufwand und BU-Schlüssel. „Speichern“.
- 3
DATEV exportieren
Zeitraum wählen (er muss in einem Wirtschaftsjahr liegen), „Export prüfen“, Hinweise lesen (Fehler blockieren), dann „Datei herunterladen“ (DATEV-Buchungsstapel EXTF 700).
- 4
E-Rechnung erzeugen
An der Rechnung die Karte „E-Rechnung“: Leitweg-ID bzw. Käuferreferenz, bei Bedarf „Für diesen Kunden merken“, USt-IdNr. des Empfängers und Befreiungsgrund bei 0 %. „Erneut prüfen“ zeigt das Prüfergebnis.
- 5
E-Rechnung prüfen
„E-Rechnung“ › Eingang: Datei wählen › „Prüfen und lesen“. Es wird nichts an Behörden oder Portale gesendet.
Wenn es nicht funktioniert
„Der Export braucht Leserechte auf Rechnungen und Buchungen.“
Fragen Sie Ihre Administration.
Der Knopf „Datei herunterladen“ ist inaktiv
Es gibt Fehler im Prüfergebnis oder keine Buchungen im Zeitraum.
Häufige Fragen
- Ist das eine Steuererklärung?
- Nein. Es sind Arbeitsblätter; lassen Sie sie von Ihrer Steuerberatung prüfen.
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