Service Desk: Eskalation, Warteschlangen und SLA
Warteschlangen sortieren Tickets, SLA-Richtlinien legen Fristen fest, Eskalationen holen die Leitung dazu.
Auf einen Blick
- Zielgruppe
- Mitarbeitende
- Dauer
- 20 Minuten
- Schwierigkeit
- mittel
- Voraussetzungen
- Das Modul „Service Desk“ und das passende Recht
Schritt für Schritt
- 1
Eskalieren
Im Ticket „Eskalieren …“: Grund („Manuell (Leitung soll draufschauen)“ oder „Major Incident (viele Kunden / Ausfall)“), optional Notiz, „Eskalieren“. Die Leitung bestätigt unter „Eskalationen“ mit „bestätigen“ („gesehen – jemand kümmert sich“).
- 2
Warteschlange
„Warteschlangen“ › „+ Neue Warteschlange“: Schlüssel (danach fix), Name, Beschreibung, „Anlegen“.
- 3
Geschäftszeiten
„SLA“ (Seite „Fristen und Richtlinien“) › „+ Geschäftszeiten“: Schlüssel, Name, Zeitzone (zum Beispiel Europe/Berlin), Wochentage, Beginn, Ende (HH:MM).
- 4
SLA-Richtlinie
„+ SLA-Richtlinie“: Schlüssel, Name, Bedingung (Priorität, Kategorie, Warteschlange; „— egal —“ = alle), Geschäftszeiten, Rang (höher = spezifischer) und mindestens ein Zielwert: „Erstreaktion“, „Lösung“, „Zwischenstand“ oder „Eskalationsschwelle“ in Minuten. „Pausiert bei Status“ legt fest, wann die Uhr steht. Änderungen gelten für neue Vorgänge.
- 5
Überblick
„Supervisor“ (Supervisor Center) zeigt Auslastung, Alterung, Kundenwirkung und pausierte Fristen als aktuelles Bild.
Wenn es nicht funktioniert
„Mindestens ein Zielwert ist Pflicht“
Eine Richtlinie ohne Ziel gibt es nicht; tragen Sie mindestens eine Frist ein.
„Das Ende muss nach dem Beginn liegen.“
Prüfen Sie die Uhrzeiten.
„Zum Anlegen fehlt die Berechtigung“
Dafür gibt es eigene Rechte für Warteschlangen und SLA.
Häufige Fragen
- Wie bekomme ich E-Mails an Kunden?
- In den Warteschlangen die Karte „E-Mail an Kunden“ einschalten; die Anzeige zeigt „versendet“ oder „fehlgeschlagen“.
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